Gästebuch

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Kommentar von Alexander |

Auch sehr schön als Ausflugziel in der Burger Umgebung ist die Quickbornquelle. Die Wetterhütte ist zusammengebrochen oder wurde zerstört, die meisten Bäume wurden gefällt und auf dem Wasser schimmert Öl in den schönsten Interferenzfarben. Muss man wirklich mal gesehen haben !

Kommentar von Alexander |

Hallo Leute geht noch einmal in die schönen Parks der Stadt und genießt die Natur, bevor ein paar Architekturvandalen und eine Schar dummer und realitätsfremder Stadtknechte diese durch lächerliche und unsinnige Baumaßnahmen zerstören werden !

Kommentar von gruppenreise |

Ein Besuch in Burg mag sehr interessant sein. Wir waren mehrer Paare, die dort zur Geburtstagsfeier waren und hätten uns auch gerne am näachsten Tag noch die Stast ein bisschen angesehen, leider wurde unser Aufenthalt krass abgekürzt. Wir wollten nämlich in der Pension Kraatz in der Koloniestr.68 übernachten - was nicht möglich war, wir verließen die Pension in der Nacht 2.30 Uhr. So etwas wie Fam. Kraatz haben wir noch nicht erlebt. Frau Kraatz ist so kratzbürstig wie ihr Name klingt. Diese Pension sollte nicht auf der Webseite der Stadt Burg aufgeführt sein. Da kann mann jegliche Touristen vergraulen.

Kommentar von John Hartman |

Burg is the home of my ancestors. Anton Christoplh Hartmann.August Gottlieb. 1774 and 1802.
It is a beautiful city!! They attended St. Johannes Der Taufer Katholisch Kirche.
Hello to all and any living relatives. Hartmann , Zapff , Kaschee, Schulze . John Hartman

Kommentar von Henning Bartels |

Zum Volksstimme-Artikel vom 28.02.2014:
"Evangelische Grundschule will von Gut Lüben in die Burger Innenstadt umziehen" und dem geplanten Abriss an der Jacobistraße:

Sehr geehrte Damen und Herren der Burger Stadtverwaltung,

auch das Fachwerkhaus an der Jakobistraße steht unter Denkmalschutz und dessen Abriss sollte schon mit Hinblick auf den Straßenraum verhindert werden. Eine weitere Lücke an dieser Straßenkante wäre mehr als schmerzlich. Eine Straße übrigens, die das Stadtentwicklungskonzept der Stadt Burg als eineine wichtigen und prägenden Straßenzug (einen sogenannten Hauptstrang) definiert und ihm besondere Aufmerksamkeit widmet. Wenn schon ein Treffen von Landtagsabgeordneten und Stadtratsvorsitzenden Kurze und Bürgermeister Rehbaum mit der Schulstiftung vor Ort stattfindet, dann hätte man doch erläutern können, wie auch Fördermittel für das Fachwerkhaus eingeworden werden können und welche städtebauliche Bedeutung der Erhalt dieses Baudenkmals hat ... und nicht einfach den Abriss in die Agenda aufzunehmen. Sicherlich lassen sich gemeinsam mit der Schulsstiftung Nutzungskonzepte für das Haus entwickleln, z.B. für besondere Klassenräume oder einen Hort. Schließlich war hier schon früher einmal eine hauswirtschaftliche Berufschule. Wenn man schon öffentliche Mittel für die Schulsanierung in die Hand nimmt, dann wären sie an der Jacobistraße für jeden Bürger sichtbar gut investiert. Das Haus einfach für einen Lehrerparkplatz oder ähnliches plattzumachen, dafür ist die historische Bausubstanz zu schade.

Kommentar von karin |

Der Rehbaum ist nicht geeignet die Geschicke unserer Stadt zu leiten! Er gehörte abgewählt!!!

Kommentar von S. |

Sinnloses Warten in der Stadtverwaltung/ Bürgerbüro. Aufgrund der bürgerunfreundlichen Öffnungszeiten (nur ein Tag pro Woche bis 18 Uhr geöffnet) sitzen hier gerade unheimlich viele Leute im Wartebereich und müssen weit mehrmals eine Stunde warten, bis ihr Anliegen geklärt wird. Ganz starke Leistung, liebe Stadt Burg! Sehr bürgernah!

Kommentar von Steffen Meyer |

Betr.: Volksstimme-Artikel: "Adventsgeschenk für 'ehrgeizige Projekte'" vom 06.12.2013
Dass der Bürgermeister im Gespräch/Interview den umstrittenen Neubau am Markt 28 als beispielhaft hervorhebt ist ein Skandal. Zur Erinnerung: Hier wurde mit Steuermittel der Abriss eines 300-jährigen, denkmalgeschützten Fachwerkhauses gefördert. Aufgabe der Stadt wäre es eigentlich, sich für den Denkmalschutz stark zu machen - ebenso für die Einhaltung der eigenen städtischen Gestaltungssatzung. Demzufolge wäre es logisch gewesen, die Stadt hätte sich für den Erhalt der historischen Fassadenfront am Markt eingesetzt und diesen mit Fördermitteln unterstützt. Leider kann das Geschehene nicht wieder rückgängig gemacht werden, doch beispielhaft und hervorhebenswert ist dieser Vorgang auf keinen Fall.

Kommentar von Tino Schulenburg |

Wat regen sich die leute über die lila wand auf? Is doch wurscht welche farbe irgendeine wand hat! Als die "Scharfe ecke" über nach abjerissen worde, war von der stadt nix zuhören! Hat wohl die stadtkasse erfrischt! Aber herr H.N. aus B. an der ihle kann sich hier wohl alles erlauben!

Liebe grüße an alle burger!

Kommentar von Bürger |

Wird an der Baustelle B1 nun so lange gebaut wie gebaut werden muss, oder so lange wie die Vollsperrung geplant war.
Also doch Planwirtschaft.

Kommentar von karin |

Ich finde die Fassadengestaltung von Lolitas Lila-Lounge gar nicht so übel! Leider fehlt nur (noch ! ) die rote Laterne vor dem Eingang

Kommentar von Heinz |

Hallo und guten Tag nach Burg. Ich finde es erschreckend mit was für Problemen die Stadt verwaltung zu kämpfen hat ( früher Einheitspartei und heute Einheitsfassaden) Freie Marktwirtschaft und Unternehmertum sieht anders aus. Ich schäme mich für diese Bürokraten.!!!

Kommentar von Sebastian Wilke |

Betr. den Streit um lila Fassade in der Schartauer Straße und den dazugehörigen Volksstimme-Artikel:

Den Verdacht, dass in der Stadt Burg mit zweierlei Maß gemessen wird, hatte man schon zuvor - doch hier beweist es sich in seltsamer Form aufs Neue. Interessant, dass in diesem Fall auf die Gestaltungssatzung beharrt wird und noch interessanter ist die Erkenntnis des OBs, „dass Burg eine historische Altstadt habe“.
An andere Stelle stimmt die Stadt dem Abriss historischer, denkmalgeschützter Fachwerkhäuser zu, wie am Markt geschehen. Schlimmer noch, der Abriss wird mit Steuergeldern bezuschusst und beim Neubau wird sich noch weniger um die Gestaltungssatzung geschert.
Komisch auch, dass die Stadt am neuen Spielplatz an der Deichstraße eine Mauer als buntes Graffiti-Kunstwerk errichtet hat und kein historisch-korrektes Mauerwerk.
Vielleicht sollte die Stadt hier mal lila Blümchen einfach lila Blümchen sein lassen und sich besser um das historische bauliche Erbe kümmern, das sich in ihrem eigenen Besitz befindet, wie z.B. die denkmalgeschützte, ehemalige Polyklinik und endlich dem Verfall Einhalt gebieten.

Kommentar von Ruth Möller |

Eine erstaunliche Verbindung von Autobiografie, Stadt- und Zeitgeschichte hat das Kempowski-Archiv mein Buch „Die Berichterstatterin von Burg“ (2000) genannt. Zum Tag der Deutschen Einheit wollte ich meine Burger Landsleute gerne an die Burgensien aus Sicht „der anderen Reimanns“ erinnern. Ich habe dazu viele gute Zuschriften und eine schlechte gekriegt. Auszüge stehen auf der Gästeseite des Heimatvereins.
Mit freundlichen Grüßen an die Heimat!
Ruth Möller, geb. Reimann , Glückstadt (früher Ihlestraße 13)

Kommentar von Franz |

Am 14.09. um 22:00 Uhr (Rolandfest) bin ich durch die ganze Stadt gerast, um das Feuerwerk zu finden. Leider nichts. Wo hat es denn stattgefunden, falls überhaupt?

"22.00 Uhr Höhenfeuerwerk über Burg, DJ Guido legt auf"

Bitte rechnen Sie 3 plus 7.


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